BI beteiligt sich an: “Lesetage selber machen”

Das im Altonaer Museum ansässige und eingemietete “Kinderbuchhaus” und der unabhängig betriebene gastromische Betrieb dort “Vierländer Kate” haben ihre Räumlichkeiten den sog. “Vattenfall Lesetagen” zur Verfügung gestellt.
Dazu mögen inhatliche oder auch nur ökonomische Gründe dieser vom Altonaer Museum unabhängigen Institutionen beigetragen haben, die wir hinnehmen müssen.

Wir von der BI”Altonaer Museum bleibt!” fragen uns allerdings mit den Initiatoren und anderen Veranstaltern der Alternativ-Veranstaltung “Lesetage selber machen-Vattenfall Tschüss sagen” (tolles Programm: http://lesetage-selber-machen.blogspot.com )

“Muss eine sinnvolle und beliebte Veranstaltung wie die “Hamburger Lesetage” in den Händen eines Konzerns liegen, der mit seinen Aktivitäten die Gesundheit aller bedroht?

Wir sagen: JA zu Lesetagen in Hamburg, NEIN zu Vattenfall.
Deshalb gibt es vom 06.-15. April 2011 erstmals die Aktion “Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen”.

Die BI “Altonaer Museum bleibt!” beteiligt sich deshalb in ihrer Tradition des bürgerschaftlichen Engagements mit einer Lesung eines Autors aus ihren Reihen in unserem wöchentlichen Treffpunkt an dieser Alternativ-Veranstaltung:

Robert Jarowoy. Das Bismarckbad und seine Folgen. Krimilesung
14. April um 19  Uhr im La Cantina. Hohenesch 68.

Außerdem möchten wir aufmerksam machen auf die Veranstaltungen Lesen ohne Atomstrom mit Günter Grass, Nina Hagen und Feridun Zaimoglu:

Donnerstag, 7. April 2011, 20.00 Uhr: Feridun Zaimoglu liest in der Buchhandlung im Schanzenviertel
Samstag, 9. April 2011, 19.00 Uhr: Nina Hagen tritt in einer konzertanten Lesung vor dem Atomkraftwerk Krümmel auf
Sonntag, 10. April 2011, 11.00 Uhr: Günter Grass liest und diskutiert mit dem langjährigen Chefredakteur des Deutschlandfunk, Rainer Burchardt, vor dem Vattenfall-Reaktor in Krümmel

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