GAL Spitzenkandidatin Hajduk widerruft das klare Bekenntnis zum Altonaer Museum

Depesche an die Presse Nr. 1/2011
Dienstag, 8. Februar 2011

GAL Spitzenkandidatin Hajduk widerruft das klare Bekenntnis zum Altonaer Museum
Nachdem sich auf dem Wahren Kulturgipfel in der FABRIK die Politiker aller in der Bürgerschaft vertretenen Parteien für den Erhalt des Altonaer Museums ausgesprochen hatten, zeigt sich Peter Schwanewilms als Sprecher der Bürgerinitiative “Altonaer Museum bleibt! ” erstaunt über das Geschwurbel der Spitzenkandidatin der GAL, Anja Hajduk.
Hajduk erklärte auf die Frage des Altonaer Anzeigers(06.02.2011): „Stellen Sie sich vor, wir haben das Jahr 2014. Was wird in der Museumstraße 23 zu finden sein: Mit welcher Ausrichtung?“: „Eine lebendige Kultur muss sich laufend weiterentwickeln, braucht dafür eine verlässliche finanzielle Basis. Das werden wir entsprechend korrigieren. Ich stelle mir vor, dass dort weiter ein lebendiger, offener kultureller Ort sein wird und die Stiftung Historische Museen weiter die Geschichte unserer Stadt nicht nur bewahrt sondern immer wieder neu erzählt.” Auf die gleich Frage hatte Olaf Scholz geantwortet: „Das Altonaer Museum“
Peter Schwanewilms (BI): Die Aussage Anja Hajduks ist nicht nur verbal expansiv, es ist zugleich der Versuch, die Existenz des Museums wieder infrage zu stellen ohne Roß und Reiter zu nennen. Die GAL täte gut daran, sich an diesem Punkt nicht anders zu positionieren, als Christa Goetsch es in der FABRIK auf dem Wahren Kulturgipfel am 27.1. tat.”

Aram Ockert, Pressesprecher
Bei Rückfragen: Geschäft 040-39 88 84 31, Mobil 0163 – 90 29 302
Mail: aram.ockert@gmx.de

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“Wahrer Kulturgipfel” – Medienreaktionen

Utopie TV hat auf youtube eine schöne, ausführliche Zusammenfassung veröffentlicht. >Teil 2 von Utopie TV

Und hier das Stück von Skrollan von feuerlöscherTV

Altona.Info

Das “Hamburger Abendblatt” war auch dabei

DIE WELT hat auch berichtet.

Und hier ein Artikel der MOPO als PDF

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Presseartikel zum Ausdrucken

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Altonaer Museum Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!

http://www.zeit.de/kultur/kunst/2010-10/altona-museum-kommentar

Altonaer Museum Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!

Hamburgs Oberbürgermeister widerruft die Schließung des Altonaer Museums. Aber das ist ein Pyrrhussieg. Nun sollen die Museen sich selbst kaputt sparen. Ein Kommentar

Die Bürgerinitiative war erfolgreich: Das Altonaer Museum bleibt tatsächlich

Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. Bertolt Brechts berühmte Formel aus dem Lehrstück Der Neinsager stammt nicht zufällig von 1929/1930. Es war die Zeit der Weltwirtschaftskrise und der Höhepunkt der Erkenntnisskepsis. Erkenne, dass A falsch war! Das sollte heißen: Habe den Mut, Deine Irrtümer zuzugeben.

In Hamburg haben sie diesen Mut jetzt endlich gefasst. Nachdem die Kulturbehörde vor vier Wochen die Schließung des Altonaer Museums verkündet und massive Proteste ausgelöst hatte, so dass selbst Altbundeskanzler Helmut Schmidt intervenierte, korrigierte der Oberbürgermeister Dieter Ahlhaus (CDU) nun die Entscheidung seines Kultursenators. Das Museum soll bleiben. Die größte Sammlung norddeutscher Kulturgeschichte wird nicht zerschlagen. Zur Erinnerung: Hamburg hatte sich von den Folgen kulturpolitischen Missmanagements durch Sparmaßnahmen befreien wollen, die womöglich noch zusätzliches Geld gekostet hätten. 3,5 Millionen sollte die Schließung des Altonaer Museums angeblich bringen, doch Kritiker rechneten vor, dass sie teuer werden könnte.

Wer A sagt, muss nicht B sagen. Hatte Brecht also Recht? Aber warum lässt das gerettete Altonaer Museum jetzt nicht die Korken knallen und feiert seinen Sieg? Weil es ein Pyrrhussieg ist. Denn Ahlhaus hat zwar den Erhalt des Museums verkündet, aber zugleich die Stiftung Historische Museen Hamburg, die insgesamt vier Museen umfasst, dazu verdonnert, die gewünschte Sparsumme von 3,5 Millionen Euro selbst aufzubringen. Diese 3,5 Millionen jährlich sind der bisherige Etat des Altonaer Museums – und ein Drittel des Stiftungsetats von insgesamt 11 Millionen. Nun soll die Stiftung selbst bis April 2011 ein “tragfähiges” Konzept für die Einsparungen entwickeln. Die Politik aber ist fein raus: Der Bürgermeister demonstriert Kritikfähigkeit, sein Kultursenator Reinhard Stuth (CDU) steht nicht länger als Museumsverweser da, und die Museen dürfen sich selber abschaffen.

Was tun? Für das Altonaer Museum kursiert die Idee, Räume an andere Kultureinrichtungen zu vermieten. Dann würde aus dem Haus allerdings ein Kessel Buntes. Fakt ist, dass die Stiftung Historische Museen Hamburg sich mit einer gestaffelten Etatkürzung um 0,5 Millionen Euro im Jahr 2011, um 1,5 Millionen im Jahr 2012, um 2,5 Millionen im Jahr 2013 und ab 2014 um jährlich 3,5 Millionen ruinieren wird – auch wenn das jetzt noch keiner so deutlich artikulieren will. Kulturpolitisch ist die Katastrophe fast noch größer geworden, weil jetzt vier Museen und insgesamt zehn Standorte betroffen sind, von denen nicht klar ist, welcher 2014 noch betriebsfähig sein wird. So geht Hamburger Kulturpolitik: Wer A sagt, muss auch B sagen, aber zur Beruhigung der Bürger so tun, als ob er seinen Fehler erkannt hat.

Und was ist nun ein Pyrrhussieg? Wenn der Sieger nach gewonnener Schlacht genau so schlecht dasteht wie ein Verlierer. König Pyrrhus von Epirus rief nach seinem Sieg über die Römer im Jahr 279 vor Christus: “Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!” Ja, noch so ein Kultursparbeschluss, und Hamburgs Historische Museen sind futsch! Armes siegreiches Altonaer Museum!

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Depesche an die Presse 11/2010, 28.10.2010

Depesche an die Presse 11/2010

Donnerstag, 28.10.2010

Sekt oder Selters?

Unter dieses Motto werden wir den Großen Volksratschlag am 1. November (um 19:00 Uhr im Altonaer Theater) stellen.

Zwei Dinge stehen an:

1. Der Freude über unseren Sieg gegen den kulturellen Kahlschlag den angemessenen Ausdruck zu verleihen und 2. zugleich nicht zu vergessen, dass den Worten, die entsprechenden Taten zu folgen haben und dass bislang der Garant des Erfolges in der Bereitschaft der Bürger lag, sich für die Kultur in dieser Stadt zu engagieren.

Hieran hat sich und wird sich auch für die Zukunft nichts ändern. Deswegen empfehlen wir, wachsam zu bleiben und die Volksinitiative zu starten.

Mit dieser Volksinitiative flankieren wir das erreichte Ergebnis des Kulturgipfels, indem wir den Bestand der vier Haupthäuser, durch unseren Gesetzesvorschlag festschreiben und die Stiftung und damit die Museen zugleich mit ihren Sammlungen ausstatten, indem diese in ihr Eigentum ebenso überführt wird, wie die Liegenschaften, sofern öffentlicher Grund, in ihr Eigentum übergehen sollen.

Damit wird ein grundsätzlicher Fehler der bisherigen Stiftungskonstruktion behoben und sichergestellt, dass künftige Veränderungen der Hamburgischen Museumslandschaft nur auf der Basis eines gesetzgeberischen Aktes erfolgen können, was Anordnungsbeschlüsse nach Gutsherrenart weitestgehend ausschließt.

Ferner werden wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der amtierende Kultursenator nicht länger den Elefanten im Kulturporzelanladen dieser Stadt spielen darf. Die gestrige Bürgerschaftssitzung hat offenbart, dass ihm jegliche Fähigkeiten fehlen, Hamburgische Kulturpolitik zu gestalten.

Der Bürgermeister hat diese Krise mit dem vorgelegten Ergebnis des Kulturgipfels vorerst gut gemeistert, dafür gebührt ihm unser Respekt. Mit der Weiterbeschäftigung des jetzigen Kultursenators, wird hinter dieses Ergebnis allerdings ein großes Fragezeichen gesetzt. Das muss weg.

Pressesprecher: Aram Ockert Tel. 0163-90 29 302, 040-350 712 616
Mail: aram.ockert@gmx.de

ALTONAERMUSEUMBLEIBT@GMX.DE

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Depesche 11/2010

Depesche an die Presse 11/2010

Donnerstag, 28.10.2010

Sekt oder Selters?

Unter dieses Motto werden wir den Großen Volksratschlag am 1. November (um 19:00 Uhr im Altonaer Theater) stellen.

Zwei Dinge stehen an:

1. Der Freude über unseren Sieg gegen den kulturellen Kahlschlag den angemessenen Ausdruck zu verleihen und 2. zugleich nicht zu vergessen, dass den Worten, die entsprechenden Taten zu folgen haben und dass bislang der Garant des Erfolges in der Bereitschaft der Bürger lag, sich für die Kultur in dieser Stadt zu engagieren.

Hieran hat sich und wird sich auch für die Zukunft nichts ändern. Deswegen empfehlen wir, wachsam zu bleiben und die Volksinitiative zu starten.

Mit dieser Volksinitiative flankieren wir das erreichte Ergebnis des Kulturgipfels, indem wir den Bestand der vier Haupthäuser, durch unseren Gesetzesvorschlag festschreiben und die Stiftung und damit die Museen zugleich mit ihren Sammlungen  ausstatten, indem diese in ihr Eigentum ebenso überführt wird, wie die Liegenschaften, sofern öffentlicher Grund, in ihr Eigentum übergehen sollen.

Damit wird ein grundsätzlicher Fehler der bisherigen Stiftungskonstruktion behoben und sichergestellt, dass künftige Veränderungen der Hamburgischen Museumslandschaft nur auf der Basis eines gesetzgeberischen Aktes erfolgen können, was Anordnungsbeschlüsse nach Gutsherrenart weitestgehend ausschließt.

Ferner werden wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der amtierende Kultursenator nicht länger den Elefanten im Kulturporzelanladen dieser Stadt spielen darf. Die gestrige Bürgerschaftssitzung hat offenbart, dass ihm jegliche Fähigkeiten fehlen, Hamburgische Kulturpolitik zu gestalten.

Der Bürgermeister hat diese Krise mit dem vorgelegten Ergebnis des Kulturgipfels vorerst gut gemeistert, dafür gebührt ihm unser Respekt. Mit der Weiterbeschäftigung des jetzigen Kultursenators, wird hinter dieses Ergebnis allerdings ein großes Fragezeichen gesetzt. Das muss weg.

Pressesprecher: Aram Ockert Tel. 0163-90 29 302, 040-350 712 616
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Depesche 10/2010

Depesche an die Presse 10/2010

Mittwoch 22:30 Uhr, 27.10.2010

Senat blamiert die ihn tragenden Fraktionen

Von Aram Ockert

(Hamburgische Bürgerschaft, 27.10.2010, 22:30 Uhr) Die bürgerschaftliche Debatte zum Altonaer Museum zum Altonaer Museum war geprägt durch drei Positionen. Die Linke, als Antragstellerin und die SPD wollten den Erhalt des Museum, die CDU und GAL wollten die Möglichkeit eröffnen, dass Schließung nicht das letzte Wort sein muss und der Senat, vertreten durch den Kultursenator, machte deutlich, dass an der Schließung des Altonaer Museums nicht gerüttelt wird.

Das war natürlich blamabel für die Kulturpolitikerinnen von CDU und GAL. Hatte doch die Frau Martens von der CDU noch die Ablehnung des Antrag der Linken u.a. damit begründet, dass man sich vor dem Kulturgipfel nicht festlegen sollte. Auch Eva Gümbel hatte betont, dass der Antrag die Situation offen lässt und damit den Handlungsspielraum des Senats nicht einengt.

Umgekehrt war man da weit weniger großzügig. Hatten die Parlamentarier von Union und Grünen doch nach einer Möglichkeit gesucht, nicht als welche dazustehen, die allein auf Schließung setzen und deswegen ihren Antrag, gegen den der Linken gestellt. Allerdings haben sowohl Martens als auch Gümbel nicht versucht, den Eindruck zu erwecken, den man heute der Presse entnehmen konnte. Von Rücknahme der Schließung war keine Rede, sondern nur von der Eröffnung einer weiteren Option und dass es bei Schließung zumindest einer Konzeption bedarf. Sicherlich war es auch ein Fehler, dass Frau Gümbel für die GAL betonte: die GAL sagt ja zum Sparen und Frau Marten für die CDU beklagte, dass das Museum auf seiner Homepage Unterstützer, sogar anonyme Unterstützer werbe.

Damit war dem Senat offenbar mit zuwenig Selbstvertrauen von Seiten der Abgeordneten begegnet worden und der Kultursenator fühlte sich berufen, seine „Steherqualitäten“ zu demonstrieren.

„Seht her, ich stehe zu meinem Wort“ auch wenn sich das mittlerweile hundertfach blamiert hat und ich scheue noch nicht einmal davor zurück meinen Chef zu blamieren, indem ich betone, dass ich auch aus Gipfelgesprächen so hinauskomme, wie ich hineingegangen bin. Etwas, dass Frau Gümbel zuvor ausgeschlossen hatte.

Besonders peinlich waren des Kultursenators Ausführungen da, wo er sich als Museumsdirektor gerierte und das Hafenmuseum am Wasser für besser geeignet, für die Ausstellung maritimer Themen erklärte, als das Altonaer Museum, da dies auf einem Geestrücken läge.

In Hinblick auf die künftige Nutzung führte er aus, dass diese gemeinsam mit dem Bezirk abgestimmt werde und in Übereinstimmung mit dem B-Plan erfolge und dass die künftige Nutzerin das Geld für das Gebäude (Miete oder Kauf ließ er offen) mitbringen müsse.

Damit wurden den Gerüchten, das Gerkan, Mark und Partner an der Immobilie interessiert sein, um dort ihre Architekturakademie und ggf. ein kleines Museum für Architektur zu betreiben neue Nahrung verliehen.

Bleibt abzuwarten, ob sich der Senat auf dem Gipfel anders als in der Bürgerschaft dargestellt hat. Zu befürchten ist, dass der Senat den Gipfel ausschließlich als symbolischen Akt begreift, der die Notwendigkeiten des Sparens in großer persönlicher Zuwendung erläutert ohne in der Sache Abstriche zu machen. Morgen wissen wir mehr.

Pressesprecher: Aram Ockert Tel. 0163-90 29 302, 040-350 712 616
Mail: aram.ockert@gmx.de

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Depesche 10/2010.pdf

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Depesche 09/2010

Depesche an die Presse 9/2010

Mittwoch, 27.10.2010

Retten CDU und GAL das Altonaer Museum?

Der Antrag, den CDU und GAL in die heutige Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaftssitzung einbringen, ist ein typischer Kompromiss zwischen Kulturpolitikern und ihren Fraktionsspitzen.

Im begründenden Text wird einerseits der Eindruck erzeugt, ein Konzept diene der Entwicklung der Stiftung Historische Museen unter Beibehaltung der vier Haupthäuser „„Die Bündelung von museumstypischen Querschnittsaufgaben zwischen den vier Häusern lässt dann eine Synergierendite erwarten“, andererseits heißt es im Text, der zur Abstimmung steht, dem eigentlichen Antrag:

„Der Senat wird ersucht, kurzfristig ein Konzept für den Standort des Altonaer Museums und seine Außenstellen, Jenisch Haus und Rieck Haus als Bestandteil eines Gesamtkonzeptes für die Weiterentwicklung der Stiftung Historische Museen vorzulegen“.

Das kann den Weiterbetrieb des Altonaer Museums am Standort Museumsstraße 23 bedeuten, muss es aber nicht. Letztendlich wird nur auf einen Mangel der bisherigen Planungen hingewiesen, nämlich kein kommunizierbares Konzept für den Standort zu haben. Das dies in ein Gesamtkonzept zur Weiterentwicklung der Stiftung …integriert werden muss, ist sicherlich zu begrüßen aber letztendlich auch kein Garant dafür, dass das Altonaer Museum am jetzigen Standort verbleiben soll.

Es bleibt im Übrigen die Frage nach der Umsetzung des von den Koalitionären verabredeten Sparbeitrages völlig offen. Insofern wäre es mehr als fahrlässig zu glauben, die Kuh sei bereits vom Eis.

Wir haben es hier mit einer Anpassung an die Realität zu tun“ sagt Aram Ockert und führt aus: „Es wird jetzt davon gesprochen, dass >die Schließung des Standortes Altonaer Museum vorgeschlagen< wurde. Damit wird einmal mehr eingeräumt, dass die verfügte Schließung eine Kompetenzanmaßung des Senats war, die ihm nicht zukam. Ferner haben die Politiker von CDU und GAL zur Kenntnis genommen, dass man mit Basta-Politik nicht weiter kommt.  Ob sich auch substantiell etwas ändern soll, wird sich aber erst in der Zukunft entscheiden.“

Daher wird die Initiative Altonaer Museum bleibt den kaltgestellten Sekt noch im Kühlschrank lassen und am 1. November im Altonaer Theater um 19:00 Uhr die Volksinitiative starten, damit es auch wirklich heißt:

Altonaer Museum bleibt!

Pressesprecher: Aram Ockert Tel. 0163-90 29 302, 040-350 712 616
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Depesche als PDF
2010-10-26 zu Drs 7511 GAL CDU ZusatzAN Altonaer Museum

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